Medikamententabellen: Strukturierte Übersicht
Ich kann Ihnen keine spezifischen Medikamententabellen mit den gewünschten Spalten erstellen, da die bereitgestellten Quellen keine vollständigen Informationen zu einzelnen Medikamenten in diesem Format enthalten.
Was die Evidenz bietet
Die vorliegenden Leitlinien enthalten hauptsächlich:
- Konditionierungsregime für hämatopoetische Stammzelltransplantation mit Dosierungen von Cyclophosphamid, Busulfan, Fludarabin und anderen Chemotherapeutika 1
- Antibiotikatherapie bei Konjunktivitis mit systemischen Dosierungen für Gonokokken und Chlamydien 1
- Tuberkulose-Medikamente mit Basisdosierungen von Isoniazid, Rifampicin, Ethambutol und Pyrazinamid 1
- Schlafmittel-Übersicht mit Benzodiazepinen und Nicht-Benzodiazepinen 1
- Metformin-Beipackzettel mit allgemeinen Anwendungshinweisen 2
Empfohlene Tabellenstruktur
Für eine vollständige Medikamententabelle benötigen Sie folgende Spalten 3:
| Wirkstoffgruppe | Handelsname | Wirkstoff | Applikationsart | Darreichungsform | Indikation | Wirkung | Unerwünschte Wirkung | Pflegerische Besonderheiten | Dosierung |
|---|
Wichtige Hinweise für die Dokumentation
Bei der Erstellung von Medikamententabellen sollten Sie beachten 3:
- Genaue Wirkstoffstärke angeben (z.B. "500 mg" nicht nur "Metformin")
- Darreichungsform spezifizieren (Tablette, Kapsel, Flüssigkeit, Injektion)
- Dosismenge, Applikationsweg und Zeitpunkt präzise dokumentieren
- Bei pädiatrischen Patienten Gewicht einbeziehen
- Überwachungsplan bei erforderlichen Kontrollen dokumentieren
Für spezielle Populationen 3:
- Dosisanpassungen bei Alter und Nierenfunktion berücksichtigen
- Bei Medikamenten mit engem therapeutischem Index (Digoxin, Morphin) keine Rundung vornehmen
- Monitoring-Zeitplan dokumentieren (z.B. "Kontrolle von Blutbild und Leberwerten alle 4-6 Wochen")
Fehlende Informationen
Um vollständige Tabellen zu erstellen, benötigen Sie zusätzliche Quellen mit:
- Handelsnamen der spezifischen Medikamente
- Vollständigen Nebenwirkungsprofilen
- Detaillierten pflegerischen Besonderheiten
- Präzisen Wirkungsmechanismen
Die vorliegenden Leitlinien bieten primär Dosierungsschemata für spezifische klinische Szenarien, nicht aber die umfassenden Medikamenteninformationen, die für Ihre gewünschte Tabellenstruktur erforderlich wären 1.